Büsche richtig pflegen & schneiden

Büsche schneiden pflegen

Der Garten im Frühjahr hält jede Menge Arbeiten für den Gartenfreund bereit. Von der Erstpflege des Rasens über den Baumbeschnitt bis hin zur Pflege der verschiedenen Büsche. Die sind ein wesentlicher Bestandteil unserer Gärten und wollen im Frühjahr korrekt beschnitten werden.

So pflegen Sie die Büsche in Ihrem Garten richtig.

Ein gelungener Garten lebt von seiner Vielfalt aus den verschiedensten Pflanzen. Ist der Garten entsprechend angelegt, freut sich der Gartenfreund während der gesamten Gartensaison über eine wahre Farbenpracht. Ein ganz wesentlicher Bestandteil eines Gartens sind Büsche jeglicher Art. Wie Bäume wollen auch Büsche regelmäßig und fachgerecht gepflegt werden.

Büsche richtig beschneiden

Machen Sie beim Beschneiden Ihres Busches nicht den Fehler, in senkrecht zu bearbeiten. Damit würden die unteren Äste und Blätter weniger Licht bekommen und könnten so schlechter wachsen. Im schlimmsten Fall würden sie sogar absterben. Daher gilt: Der untere Bereich des Busches, die Basis, sollte breiter sein als die Krone. Auf diese Weise sorgen Sie für ausreichend Licht in allen Bereichen, und Ihr Busch gedeiht bestens.

Achten Sie darauf, dass Sie Zweige dicht am jeweiligen Ast abschneiden, damit keine sogenannten „Kleiderhaken“ zurückbleiben. Die schwächen Ihren Busch.

Wichtig: Beschneiden Sie Büsche nicht in der Brutzeit der Vögle (15. März bis 15. September). In einigen Bundesländern ist diese Regel sogar im Gesetz verankert. Wild wachsende Büsche dürfen während dieser Zeit nicht beschnitten werden.

Pflegen Sie Ihren Busch richtig.

Ein Busch benötigt während der Wachstumsphase und bei extremer Trockenheit regelmäßig Wasser. Es gilt also nicht: Die Natur macht das schon. Vermutlich wäre Ihr Busch an dieser Stelle ohne Sie nie gewachsen. Darum müssen Sie ihm nun auch durch das Leben begleiten. Gießen Sie Ihre Büsche also regelmäßig.

Im Herbst können Sie das Laub der Büsche liegen lassen. Es bietet einen Lebensrauf für kleine Pflanzen und Tiere und reichert den Boden außerdem mit Phosphat und Magnesium an.

 

Bildquelle: ©   Blondinrikard Fröberg / flickr

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.